Sporternährungsplan ist genauso wichtig wie Übungsplan

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Muskelaufbau

Der Traum eines jeden Kraftsportlers ist ein schneller Muskelaufbau. Besonders unter den Anfängern im Bodybuilding ist der Wunsch nach einem schnellen Muskelaufbau
und rasant wachsenden Muskeln groß. Um diesem Ziel möglichst nah zu kommen ist einiges zu beachten. Als erstes muss man beachten, gerade als Muskelaufbau
Einsteiger, dass die Muskeln sich an die neuen Herausforderungen gewöhnen müssen. Kein Muskel macht es lange mit, wenn er von Null auf 100 strapaziert wird.
Neueinsteiger sollten aus diesem Grund langsam beginnen und ihre Muskulatur an die steigenden Gewichte gewöhnen. Sollte man diese erste Phase überstanden haben,
so kann es mit dem schnellen Muskelaufbautraining beginnen.
Als zweiten Punkt ist zu sagen, dass die Muskelpartien nicht durch einmaliges Training übermäßig an Masse dazugewinnen. Dieser schöne Gedanke wird in
der Werbung und mit vielversprechenden Wunderprodukten angepriesen, jedoch entspricht er nicht der völligen Realität. Ein sehr wichtiger Fakt ist jedoch die
Kontinuität und das Durchhaltevermögen in Bezug auf das Muskelaufbau Training. Trainiert man regelmäßig, so ist man seinem Ziel nach einem schnellen
Muskelaufbau schon einen Schritt näher.
Als Drittes sind die Hilfsmittel für einen schnellen Muskelaufbau zu nennen. Es gibt eine unzählbare Menge an Nahrungsergänzungsprodukten. Im Grunde sind
Eiweiß, also Protein und Creatin die beiden wichtigsten. Creatin sollte man vor dem Training nehmen, denn es steigert den Pump während des Trainings und
fördert die Wasseransammlung in den Muskelzellen, wodurch diese schneller an Volumen gewinnen und somit ein schneller Muskelaufbau unterstützt wird.
Eiweiß hingegen wird nach dem Muskelaufbau Training genommen, denn
es beschleunigt die Regeneration der angerissenen Muskelfasern.
Diese 3 Grundregeln sollten einem für einen schnellen Muskelaufbau behilflich sein. Wer sich daran hält und ehrgeizig trainiert erreicht sein Ziel.

Abwehrsprays – sicherer Schutz in der Freizeit

Beim Joggen, Radfahren oder Wandern – ein Angriff von aggressiven Tieren kann mit einem Pfefferspray sicher abgewandt werden.

Abwehrsprays gehören heutzutage leider zum täglichen Leben, da es genug Vorfälle gibt, wo man sich mit Abwehrsprays schützen kann. Ob nun Privatpersonen oder auch die Polizei, viele nutzen diese Sprays zur Selbstverteidigung. Abwehrspray ist die eigentliche Bezeichnung für das eher bekannte Pfefferspray. In diesem Pfefferspray ist der Wirkstoff Oleoresin Capsicum (oc) enthalten.

Dieser Wirkstoff wird aus Chillipflanzen gewonnen und hilft zur Abwehr gegen Menschen und Säugetiere. Diese Abwehrsprays sehen wie eine normale Sprühflasche aus und setzen bei Druck einen Strahl oder einen Nebel frei. Wichtig ist, dass diese Sprühdosen unter enormen Druck stehen und unbedingt vor Sonneneinstrahlung und Hitze geschützt aufbewahrt werden müssen, da es sonst zu einer Explosion kommen kann. Die Wirkungsweise tritt sofort nach dem Sprühvorgang ein. Die Augen schwellen enorm an, diese Schwellung hält fünf bis zehn Minuten an. Der Betroffene ist gezwungen die Augenlider zu schließen und kann diese auch nicht mehr öffnen. Natürlich sind die Schleimhäute durch den Einsatz des Abwehrsprays enorm gereizt und empfindlich. Wird das Pfefferspray eingeatmet, entstehen krampfhafte schmerzvolle Hustenattacken bis hin zur Atemnot. Wenn das Pfefferspray auf die Haut des Körpers gelangt entsteht sofort ein stark brennendes Gefühl und ein schrecklicher Juckreiz ist zu beobachten, ähnlich wie bei einer allergischen Reaktion.

Seit dem Jahr 2000 setzt auch die Polizei in Deutschland das Abwehrspray ein, damit nicht so schnell die Schusswaffen eingesetzt werden müssen. Dadurch wird der Angreifer unfähig gemacht, aber nicht schwerwiegend verletzt. Natürlich ist dies auch ein Selbstschutz für die Polizisten. Bevor das Pfefferspray bei der Polizei eingesetzt wurde, ist CS Gas verwendet worden, welches aber viel aggressiver war. Da Pfefferspray in Deutschland nicht als Waffe im Gesetz verzeichnet ist, kann es überall käuflich erworben werden. Denn dieses Abwehrspray wird eigentlich als Abwehr von Tieren gehandelt. Der Einsatz dieses Spray ist nur bei Notwehr zulässig, da ansonsten ein Strafverfahren wegen Körperverletzung folgen kann.